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Servus, ich bin Alfred!

Fotograf aus Kärnten 

Alfred Schretter

Ich verstehe mich als Beobachter und Erzähler mit der Kamera. Mich interessiert die Einzigartigkeit jedes Menschen – unverstellt, authentisch und manchmal mit einer leisen Portion Humor. So, wie das Leben selbst.

Viele Jahre war ich beruflich in Wien tätig, bevor es mich zurück nach Kärnten zog. Dort führte ich 25 Jahre lang eine eigene PR-Agentur, die ich schließlich weitergab, um mich ganz der Fotografie zu widmen.

Heute lebe ich nahe Feldkirchen in Kärnten, umgeben von Natur, Wäldern und einem alten Bauernhof. Ein Ort, der Ruhe schenkt und den Blick für das Wesentliche schärft.

Die Kamera begleitet mich seit meiner Jugend. Aus einem Hobby wurde ein Werkzeug der dokumentarischen und journalistischen Arbeit, später ein ständiger Begleiter auf Reisen. Immer auf der Suche nach Momenten, die mehr erzählen als das Offensichtliche. Die Leidenschaft zur Porträtfotografie kam auf leisen Sohlen – geblieben bin ich wegen der Menschen und ihrer Geschichten.

In der Hochzeitsfotografie verbinden sich für mich diese Erfahrungen: die Tiefe des Porträts, der dokumentarische Blick und das Gespür für den entscheidenden Augenblick.

Fotografie ist für mich kein Beruf im klassischen Sinn. Sie ist eine Form der Aufmerksamkeit.

Mein Verständnis von Fotografie

Ich möchte Menschen nicht so fotografieren, wie sie auf einem Foto aussehen sollen. Sondern so, wie sie wirklich sind.

Deshalb plane ich Shootings, Hochzeiten und Business-Reportagen sorgfältig – aber ich plane nicht jeden Moment. Denn die interessantesten Bilder entstehen oft genau dann, wenn niemand versucht, interessant auszusehen.

Ich gebe Orientierung, wenn sie gebraucht wird. Ich greife ein, wenn es sinnvoll ist. Und ich lasse geschehen, wenn ein Moment von selbst funktioniert.

Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viel zu inszenieren. Gute Fotografie braucht nicht ständig neue Ideen, Posen oder Effekte. Sie braucht Aufmerksamkeit. Für den Menschen vor der Kamera. 
Für das Licht. 
Für den Augenblick. 
Und für das, was zwischen zwei geplanten Momenten passiert.

Gerade bei Hochzeiten ist das entscheidend. Ein Hochzeitstag hält sich selten an einen Ablaufplan. Menschen tun es noch weniger. Deshalb fotografiere ich nicht nur das, was geplant war, sondern auch das, was daraus entsteht.

Bei Portraits geht es mir nicht darum, aus jedem Menschen ein Model zu machen. Ich möchte Bilder schaffen, in denen man sich wiedererkennt – vielleicht sogar eine Seite an sich entdeckt, die man bisher auf Fotos vermisst hat.

Und bei Business Branding geht es nicht darum, eine perfekte Fassade zu produzieren. Deine Bilder sollen professionell sein. Aber eben auch nach dir aussehen.

Ich glaube an Bilder, die nicht nur zeigen, wie etwas aussah. Sondern wie es sich angefühlt hat.

Dafür braucht es Erfahrung, Aufmerksamkeit und manchmal auch die Bereitschaft, einen Moment einfach passieren zu lassen.

Die Kamera ist dabei mein Werkzeug.
Sehen ist meine eigentliche Arbeit.

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